Chronik der Tierheilpraxis – 08/09 – Heute
August 2009
Nun arbeiten wir weiterhin glücklich und fröhlich zusammen. Zwar über ca. 150m Entfernung aber ich würde sagen, es klappt auch in dieser Form sehr gut! Frau Vöhrenbach kümmert sich nun in Ihrem eigenen Haus um den Hundesalon, wobei sie mir auch in den Schulungen, weiterhin als Dozentin stark unter die Arme greift.
Ich beschäftige mich, wie von mir gewünscht, hauptsächlich mit den Lehrgängen zur “Fachkraft für Hundegesundheit und Pflege und Ernährungsberater”, meiner Tierheilpraxis und der Hundepension.
Der Nachteil der räumlichen Trennung ist, dass Frau Vöhrenbach und ich nun leider 150m Fußweg in Kauf nehmen müssen, wenn wir zusammen „wie früher“ eine Kaffeepause machen wollen. Doch auch das lässt sich mühelos bewältigen.
Unsere Zusammenarbeit ist jetzt zwar anders aber dennoch weiterhin schön.
Oktober 2009
Mit dem Auszug von Frau Vöhrenbach in die eigene Praxis, was für uns alle einen unglaubliche Veränderung und Umstellung war, machte sich bei mir der Wunsch nach räumlicher Veränderung in der Praxis breit. Ich wollte nicht einfach in den “alten” Räumen mit ihrer “Geschichte” so weiter arbeiten. Mich beschlich in der Praxis “ohne” Hundesalon und Frau Vöhrenbach immer das Gefühl, dass ein Teil des Kuchens fehlte. Alles rief in mir nach räumlicher Veränderung und so kam es auch. In den folgenden 2 Monaten der intensiven Umbauphase fiel in der Praxis die eine oder andere Wand.
Januar 2010
Das Resultat kann sich sehen lassen. Nun haben wir einen richtig großen und hellen Schulungsraum, eine neue Badewanne und Toilette. Natürlich haben die Wände auch neue Farben bekommen. An dieser Stelle muß ich mich wohl noch bei der großen Nachsichtigkeit und Toleranz der Lehrgangsteilnehmer in dieser Zeit bedanken, denn wir haben das eine oder andere Mal unseren Unterricht in der “halben Baustelle” fortgesetzt. Nun ist es wieder passend für mich und das Schulen und Praktizieren in den neuen Räumen macht sehr viel Spaß.
und sonst so…..
im Laufe des Jahres sind noch ein paar vier und zweibeinige Mitbewohner eingezogen, die im Unterricht immer mal wieder zu starker Konzentrationsschwäche und Belustigung bei den Lehrgangsteilnehmern führt. Doch missen möchten wir unsere Bande, die aus dem Esel “Pedro”, den Schafen “Klara und Magda”, den Ziegen “Lotti und Franz” und der Hühnerschar (die ich jetzt hier nicht einzeln namentlich aufführe…) nicht.
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